Glaube und Erkenntnis

Grenzen des Glaubens (Arbeitstitel)

 

Eine Auseinandersetzung im Spannungsfeld zwischen Glauben und Erkenntnis, zwischen Wissen und Wahrheit, zwischen Realität und Illusion. Arbeitstitel auch: Grenzen des Glaubens.

Ausgabeziel: 2010

Exposé

Dieses Buch geht ALLE etwas an, denn jeder Mensch ist letztlich ein Suchender. Etwas genauer: Es geht alle jene Menschen etwas an, welche kommunizieren, Informationen entgegennehmen und deren Inhalte beurteilen müssen. Es geht alle etwas an, die sich um das Sein der eigenen inneren Entwicklung mehr interessieren als um den Schein der Wirklichkeit. Im Eingebundensein in diese Scheinwelten und vermeintlichen Zwänge, die sich aus dem heutigen vernetzten Leben ergeben, erleben immer mehr Menschen eine innere Leere. Sie suchen nach Freiheit. Sie suchen und nach Wahrheit. Diese sind der Dreh- und Angelpunkt für die Mentalität, zumindest des westlichen Menschen.
Bewusst oder unbewusst werden sie zu einer Basis seiner inneren Entwicklung. Das drückt sich in allen Bereichen immer wieder aus, sei dies in der Wirtschaft, der Kultur, im Sozialen, in der Gesellschaft, der Politik oder der Religion.
Aber was ist Wahrheit? Und was ist Freiheit? Gibt es solche Dinge überhaupt? Arbeiten wir wirklich nur um Geld zu verdienen und unseren Spass am Leben zu haben? Oder sind andere, neue Kriterien und Erkenntnisse notwendig, um unser Schicksal aktiv mitzugestalten und uns nicht von aussen formen zu lassen? Solche Fragen stellen sich jedem suchenden Menschen irgendwann einmal im Leben und jeder hofft darin in irgendeiner Weise eine Antwort zu finden.
Dieses Buch will mithelfen, sich eine Orientierung in all diesen Fragen zu erarbeiten. Es will aufzeigen, wie stark unsere Informationswelt, d.h die an unserem Schicksal mitformende Welt von Glaubenssätzen und Dogmatik geprägt ist. Wie kommen wir an jene Quellen der Erkenntnis heran, die uns aus diesen, - manchmal versteckten - Zwängen herausführen, um unsere eigenständige Urteilsfähigkeit aufrecht zu erhalten? Diese Kräfte werden unsere Sinne schärfen für die Vorgänge um uns herum und sie helfen mit, kritische Weltenbürger zu werden.
Dieses Buch soll denjenigen eine nützliche Hilfe auf diesem Weg sein, die sich um solches bemühen. Der Autor, selbst ein ewig Suchender, beschäftigt sich mit diesen Fragen nicht nur als Privatmensch, sondern auch in seiner Aufgabe als Therapeut und Künstler! Dabei sieht er sich selber im Alltag mit Klienten und Klientinnen wie auch als reflektierender Zeitgenosse immer wieder aufs Neue an diese Grenzen gesetzt. Das erarbeitete Gedankengut hat weder einen konfessionellen, noch politischen, noch irgendeinen anderen massgebenden Hintergrund. Die Gedanken sind aus dem Ringen mit dem eigenen Erlebten und Erfahrenen entstanden.


Mögliche Titel:
• Der dressierte Mensch
• Der suchende Mensch im Informationszeitalter
• Baustelle Mensch
• Mensch im Informationsdschungel
• Glaube oder Wahrheit: Eine Suche beginnt
• Der mündige Mensch
• Jeder Mensch ist ein Suchender
• Der Mensch an der Grenze zur Freiheit
• Sind Glaubenssätze noch zeitgemäss?

 


Das Buch ist aus eigenständigen Gedanken aufgebaut und verfasst worden und enthält weder Zitate noch Fussnoten. Zudem ergänzen viele Illustrationen und Tabellen den Text zum besseren Verständnis.